Deutsche Telekom "beerdigt" ihre Analog- und ISDN-Anschlüsse.

10.02.2015

Die Deutsche Telekom will bis 2018 alle Telefonanschlüsse auf die IP-Technologie umstellen. In Deutschland verwaltet die Telekom rund 20 Millionen Festnetzanschlüsse. Bis zum Jahr 2018 sollen alle auf die IP-Technologie umgestellt sein. Rund drei Millionen Kunden nutzen bereits heute einen IP-basierten Anschluss.

Der Grund für die flotte Umstellung ist einfach: Die Telekom spart mit den IP-Anschlüssen Geld, da die Netzinfrastruktur damit deutlich übersichtlicher wird. So muss der Telefonanbieter nicht mehrere Netze pflegen – Festnetz und Mobilfunk sollen damit laut Telekom "eine Sprache sprechen“.

Das Gute ist: Die eingesetzten ISDN-Anlage und Telefone können problemlos weiterbetrieben werden.
Voraussetzungen:
a) Ihr DSL-Router muss IP-fähig sein (das sind alle aktuellen Router).
b) Es wird ein IP-ISDN-Adapter dazwischengeschaltet oder - wenn gewünscht - kann auch eine LAN-Karte in die Telefonanlage verbaut werden (z.B. wenn zukünftig VoIP bei Ihnen geplant ist).

Die Telekom wird alle ihre Kunden nach und nach zwangsumziehen. Sie bietet aber gleichzeitig an, dass man seinen Anschluss schon vorab umstellen lassen kann. Dies könnte dann zu einem Zeitpunkt statt finden, der für Ihre Firma geeignet ist.

Wenn Sie das möchten, könnten wir prüfen, ab wann die Umstellung auf IP möglich, ist um Zeiten mit geringerer Arbeitsbelastung in Ihrer Firma für die Umstellung auszuwählen. Dabei checken wir auch Ihren Anschluss und Tarif.